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Lehrplan

Ziel der Ausbildung

Die Ziele der Ausbildung, die auch für die halbjährlichen Prüfungen maßgeblich sind, lassen sich in drei Kriterien aufteilen: Entwicklung der Tanztechnik, der Musikalität und des Ausdrucks.

Die Inhalte der Tanztechnik umfassen sowohl allgemeine sowie tanzstilspezifische Begriffe, wie z. B. Suspension im Contemporary, Isolation im Jazztanz oder Linie im Klassischen Ballett.
Musikalität meint zunächst die korrekte Bewegungsabfolge zur Musik, aber auch das Spüren und Umsetzen von Akzenten, Phrasierungen, Stil und Stimmung der Musik.
Der tänzerische Ausdruck zeigt sich durch Gesicht, Körper und Bewegungsdynamik. Wichtig hierbei ist zum einen das Verständnis dessen, was vertanzt wird, sowie die Fähigkeit eine Verbindung zum Publikum aufzubauen und ihm Ausdruck, Gefühle und Emotionen zu vermitteln.

Neben der Entwicklung der tänzerischen Individualität sind auch Eigenschaften wie Selbstvertrauen, Disziplin, soziale Kompetenz und Teamfähigkeit wichtige Faktoren für die Entwicklung der Persönlichkeit des Tänzers.

Studienfächer


Freier Tanz

auch unter dem Begriff „Moderner Tanz“ bekannt. Schulung des Körperbewusstseins durch Bewegungsprinzipien verschiedener Techniken und Stile, wie z.B. Laban, Bartenieff, Cunningham, Graham, Limón, Release. Erarbeiten von Tanzstücken aus dem Modern Repertory.

 

Klassischer Tanz

Klassisches Balletttraining nach Vorbild der russischen und französischen Schule, Spitzentanz, zeitgenössisches Balletttraining

 

Jazz-Dance

Jazzdidaktik, Aufbau der Technik und Schulung in verschiedenen Stilen des Jazz, wie z.B. Moder Jazz, HipHop, House, Swing

 

Ethnischer Tanz

Tänzerische Folklore und Gemeinschaftstänze aus verschiedenen Kulturen und ihre Bedeutung für Tanzunterricht und Bühne. Stile wie Afro-Cubanisch, Flamenco und spanische Regionaltänze, Tarantella, ungarische, russische, türkische, tschechische und rumänische Regionaltänze sind vertreten.

 

Improvisation/Gestaltung/Choreografie

Formung eigener künstlerischer Erlebnisse, die Freiheit des Körpers im Tanz durch Improvisationen und Gestaltung allein und mit anderen erleben. Im Laufe der Ausbildung werden Solostudien und Choreografien erarbeitet.

 

Pädagogik/Psychologie

Vermittlung und Diskussion von Grundlagen und Theorien der Lernpsychologie und Pädagogik.

Musik/Rhythmische Erziehung

Allgemeine Musiklehre, aktives Musizieren zur Bildung eines musikalischen Form- und Rhythmusgefühls, Vermittlung von Grundkenntnissen in der Musikgeschichte.

 

Funktionelle Anatomie

Analyse des Bewegungsapparates und seiner Funktion, sowie wichtiger physiologische Vorgänge zur Bildung eines anatomischen Körperbewusstseins.

Tanzgeschichte

Historischer und konzeptioneller Blick auf die Geschichte des Tanzes im Zusammenhang mit allgemeiner Kulturgeschichte.

 

Methodik und methodische Übungen

Theoretische Grundlagen, praktische Anregungen und Übungen als Grundlage für die Tätigkeit des Tanzpädagogen.

Praktikum

begleitetes Praktikum an Hamburger Schulen, Erarbeitung von Unterrichtskonzepten.

Semesterprojekte

Erarbeitung von Tanzabende und Soloabende mit öffentlichen Auftritten unter professionellen Bedingungen.